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Lakritze oder Süßholz ist der Wurzelextrakt des echten Süßholzes (Glycyrrhiza glabra). Außerdem wird der Begriff für darauf basierende Produkte verwendet. Lakritz wird in Teilen Deutschlands und der Schweiz sowie in Südtirol auch als Bärendreck bezeichnet. Dies sind vor allem Süßigkeiten, die in Form von süßem Lakritz und Salz Lakritz konsumiert werden. Tropfen kann auch in vielen anderen Produkten wie Getränken gefunden werden.

Besonders als Süßigkeit für Kinder Seit Anfang des 20. Jahrhunderts ist Lakritze in unzähligen Formen beliebt, wie Schnecken, Diamanten oder als Taler. Die Münzen der Firma Haribo wurden ab 1925 als Negertaler vertrieben, meist auch Negergeld; Aufgrund der rassistischen Konnotation des Begriffs wurden sie 1993 umbenannt. Bei der Herstellung von Lakritz werden die Zutaten aus den Wurzeln des echten Süßholzes als Rohlitzritz extrahiert und eingedickt. Zusätzlich werden Zuckersirup, Mehl und Gelatine hinzugefügt, um die üblichen Lakritzformen herzustellen. Gemischt mit Stärke, Agar, Anis, Fenchelöl, Pektin und teilweise Salmiak werden die üblichen Tropfenvariationen erzeugt. Die schwarze Farbe, die Lakritzbonbons normalerweise haben, wird künstlich verstärkt. In den Niederlanden, Skandinavien und Finnland ist Lakritze (Dan Lakrids, finn. Lakritsi ie Drop,) üblich und wird in einer Vielzahl von Geschmacksrichtungen und Formen als Bonbons angeboten.

Man unterscheidet hauptsächlich zwischen süß und salzig. Vor allem in Skandinavien wird Lakritz mit Süßholz gemischt, das einen sehr intensiven Geschmack hat. In den süddeutschen Ländern, in der Schweiz und in Österreich wird das Süßholz oft als Bärendreck bezeichnet, weil ein in Ulm ansässiger Nürnberger Süßwarenhersteller Karl Bär (haltender Zucker in St. Leonhard, 1913 bis 1974-1984) teilweise an vielen Orten landet Falltypen Registrierte Patente. In Österreich ist Lakritz relativ weniger beliebt und schwieriger zu bekommen, es gibt in der Regel salzige Sorten im allgemeinen Handel, so gut wie gar nicht. Aus dem Vereinigten Königreich stammen die sogenannten Lakritzenkonzessionen, in denen Lakritzpackungen als Lakritze mit verschiedenen Aromen von lakritzefreien Schichten verpackt oder gefüllt sind; Unter verschiedenen Markennamen werden englische Lakritze international verkauft, in Deutschland zum Beispiel das Lakritz, das von Haribo-Süßwaren und als Teil der Color-Rado-Mischung verkauft wird.

In der arabischen Welt, besonders in Ägypten und Syrien, sind Infusionen von Lakritzpulver, voll von kühlen, beliebt als Soda. Die Getränke sind unter ihrem arabischen Namen bekannt (), wo’araqsūs voll sind, bevor die Party nach Suhurmahl beginnt. Die Getränke werden vorzugsweise von Straßenhändlern verkauft, die es Handwerkern aus handgefertigten Behältern servieren. In Finnland sind die sogenannten Salmiakki Koskenkorva oder Salmiakki Kossu weit verbreitet. Es ist ein Mixgetränk nach Koskenkorva Viina (Kossu), einem vodkaähnlichen finnischen Schnaps. Die tiefschwarze Lauge hat 32 Vol.% Alkohol und schmeckt stark Lakritze. Es wird auch Vogelsuppe genannt, besonders in den norddeutschen Ländern. In Holstein wird Lakritze in Korn oder Köm aufgelöst und wie Swarte Sööch (Lavtysk für Svart Så) getrunken. Auch in Island gibt es Wodka-Mixgetränke mit Lakritzgeschmack. Die beliebten Land Lakritz-Käsekuchen Opal und Topas sind beide in schwarz-schwarzen alkoholischen Getränken erhältlich und haben einen sehr scharfen und intensiven Geschmack. Lakkorik Likör wird hauptsächlich in Deutschland verwendet.

Da Lakritze aus dem Nahen Osten hierher gebracht werden musste, ist Lakritze vor allem in Küstenregionen bekannt und geschätzt. Der Genuss ist weit verbreitet, z. In den Küstengebieten von Frankreich, Norditalien, Skandinavien und England. In Deutschland Licorice wurde in verschiedenen Regionen, vor allem im Süden einmal gewachsen, aber Anbau ist stark gesunken und jetzt wird nur von einigen Einzelpersonen und in Bamberg aus Bamberg Licorice Unternehmen eingesetzt. Die Niederländer haben den weltweit höchsten Lakris-Verbrauch von zwei Kilo pro Person und Jahr. In Deutschland ist der Verbrauch im Norden deutlich höher als im Süden; Es verwendet etwa 200 Gramm pro Person und Jahr. In Österreich ist der Verbrauch unbedeutend.

Lack kann den Elektrolythaushalt des Körpers, insbesondere den Kaliumverlust, beeinflussen und zu Bluthochdruck, Kopfschmerzen und Ödemen führen. Dieser Effekt beruht auf der Tatsache, dass einer der Hauptbestandteile von Süßholz (Glycyrrhizin) mineralokorticoid Stoffwechsel beeinflusst. Mineralocorticoid Wirkung von Cortisol in den wichtigsten Zellen in der Niere Kanal zu sammeln und so die Expression des ENaC, Romke, Na + / K + -ATPase und SGK1 Proteinkinase ist verbessert. Normalerweise wird Cortisol in den Hauptzellen mit 11p-Hydroxysteroid-Dehydrogenase 2 inaktiviert. Lactis hemmt dieses Enzym. Derselbe Mechanismus hemmt auch den Abbau von 4- (Methylnitrosamino) -1- (3-pyridyl) -1-butanon (NNK). NNK trägt zum Lungenkrebsrisiko als wichtigem Karzinogen in der Zigarette bei. Das Tabakschema sieht die Zugabe von Lakritz als Geschmack vor, die Inhalte verschiedener Zigarettenmarken sind auf der BMEL-Website einsehbar. Auch kann Lakritze potenziell nachhaltige Wirkung auf die kognitive und körperliche Entwicklung von Kindern, wenn sie während der Schwangerschaft konsumiert, eine Langzeitstudie aus Finnland von 2017. warnt zwar keine Grenzen gesetzt Glycyrrhizin Arbeit ist noch nicht festgelegt wurde, warnt das Bundesinstitut für Risikobewertung jedoch vor übermäßigem Lakritz Genuss. Lakritz-Produkte, die mehr als 200 Milligramm Glycyrrhizin pro 100 Gramm Lakritze enthalten, müssen so stark Lakritze in Deutschland charakterisiert werden.